Auch das noch !

Auf dieser Seite veröffentlichen wir was lustiges oder kurioses oder auch nachdenkliches zum Thema Bäckerei. Wenn Sie auch etwas zu dieser Seite beisteuern möchten dann senden Sie uns doch bitte ein Mail: info@baeckerei-geisler.de

 

Viel Spaß beim lesen.

 


 

Das arme Marmeladenbrot !

Comic von Joscha Sauer, mehr finden Sie unter www.nichtlustig.de  - gesehen auf  www.butterbrot.de

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Der ultimative Test !

Dies ist ein Test um festzustellen, ob Sie überarbeitet sind...

Wenn Sie auf dem Bild zwei Delphine sehen, dann sind sie OK, und ab zurück an die Arbeit.
 
Wenn nicht, dann haben Sie Halluzinationen und es ist für Sie höchste Zeit nach Hause zu gehen !

 

geschickt von Claudia Mundorf

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So kommt man zu seiner Scheibe Brot !!

gesehen auf  www.isernhaeger.de

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Wirtschaft 36/2002 DIE ZEIT schrieb:

Der Brötchenkrieg
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Halber Preis, null Service - voller Geschmack? 

von Marcus Rohwette Auszüge im Bezug auf Discounter (...) 

Herzstück jedes Ladens ist ein großer Tiefkühlraum, in dem die Ware in Pappkartons lagert, bis sie in kleiderschrankgroßen Öfen gebacken wird. Die gefrorenen Teiglinge kauft Kirmaier in Deutschland, Spanien, Frankreich, den Beneluxländern und lässt sie in Kühllastwagen zu seinen Läden bringen - die Namen der Lieferanten will er allerdings nicht nennen. Die Masse macht den Transport billig, zumal die Teiglinge sehr klein sind. Was später ein Weizenbrötchen wird, meisst gefroren kaum mehr als früher ein Fünfmarkstück.

Palettenweise kommen die kalten Minisemmeln vom Lastwagen, 80 Plastikbeutel à 155 Stück. Und das sind nur die Brötchen. Fast alles gibt es heutzutage aus dem Eisschrank, Vanilleteilchen, Schokohörnchen, Nussecken, Rosinenschnecken. Kirmaier berichtet von "Fabriken, die 60 000 Croissants pro Stunde herstellen. Da laufen keine Bäcker mehr rum - sondern Menschen mit Mundschutz und Stethoskop, die die Maschinen abhören, ob innen was hakt."

Was am Sonntagmorgen knusprig auf dem Frühstückstisch der Menschen steht, kann ein paar Tage zuvor in Fabriken in Europa oder dem Rest der Welt entstanden sein. Und um die Tortur von Einfrieren, Transport und Wiederaufbacken zu überstehen, wird das Kleingebäck industriell getrimmt. Einige Dutzend Zusatzstoffe sind nach europäischem Recht zulässig - sie machen Mehl leichter backbar oder halten den Teig locker. 

Das hauseigene Tiefkühllager hat Vorteile. Man taut lediglich auf, was kurz darauf auch wirklich gebacken wird, und kann sehr schnell reagieren, wenn es beispielsweise stark zu regnen anfängt und die Kunden wegbleiben. Ein Handwerksbäcker dagegen muss in aller Frühe den Teig ansetzen, gehen lassen und backen. Das alles braucht Zeit. Auch ein Filialbetrieb ordert in der Regel am Tag zuvor bei seiner Zentrale. Bestenfalls mehrmals täglich wird die vorgebackene Ware - darunter auch eigene Kreationen und Spezialitäten - in den Laden geliefert und dort fertig gebacken. Was nicht verkauft wird, wandert auf den Müll. (...)

Weil Discounter lediglich tiefgekühlte Teiglinge fertig backen und verkaufen, gelten sie nach dem Gesetz als Händler - und nicht als Produzenten wie die Handwerksbäcker und Filialisten. 

Der Kampf gegen die Discounter wird hart - weil die Deutschen ein Volk von Pfennigfuchsern sind. "Der Preis wirkt immer stärker. Für immer mehr Menschen ist er der wichtigste Faktor beim Kauf", sagt Handelsberater Hecking. Gerade mal elf Prozent seines Budgets gibt ein Haushalt für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke aus. In der Europäischen Union sind bloß Holländer, Luxemburger und Briten sparsamer. 

Was und wo die Menschen kaufen, spiegelt aber auch eine bestimmte Einstellung zur Ernährung wider. "Es ist beinahe unanständig, für gutes Essen gutes Geld auszugeben - anders als etwa für Autos oder Designerkleidung", sagt Marita Odia, stellvertretende Vorsitzende von Slow Food, einem Verein, der sich für Vielfalt und Erhalt regionaler Lebensmittel einsetzt. Ihre Erklärung: "Inzwischen fehlt bei vielen Menschen das Verständnis dafür, dass Lebensmittel mehr Werte haben als den, möglichst billige Sattmacher zu sein." Slow Food führt seit kurzem sogar eine Liste der bedrohten Nahrungsmittel, deren Originalrezepte verloren gehen könnten, weil nur wenige sie noch kaufen oder herstellen. Auf der Liste stehen unter anderem die halb gefrorene niederrheinische Grillaschtorte und das echte westfälische Pumpernickel.

Wer keine Fabrikbrötchen haben will, kann beim Bäcker des Vertrauens einkaufen - und sich von ihm erklären lassen, woher die Zutaten stammen. Um Kunden zu behalten oder neue zu gewinnen, müssen die Bäcker den Menschen nur klar machen, warum es sich lohnen soll, 30 Cent für eine Semmel auszugeben.

gesehen auf: www.dorfbackhaus.de

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Ein ganz normales Brot

"Ich hätte gern ein Brot."

"Und welches, bitte?"

"Ein ganz normales...."

"Ganz normales Brot führen wir nicht. Wir haben Roggenbierteig, Weizenkeimteig, Haferschrot - Gerstenkorn, Mohnweisen, Roggensesam ...."

"Welches ist denn das ganz rechts?"

"Von Ihnen aus?"

"Nein von Ihnen."

"Das wäre dann ein Vollweizenschrotbrot."

"Hm, von mir aus. Aber eigentlich hätte ich doch lieber....."

"Dann nehmen Sie doch einen Bauernlaib !"

"Nein, das ist mir zuviel !"

"Oder ein Roggen - Single ?"

"Danke. So allein fühle ich mich auch wieder nicht"

"wie wäre es dann mit verschiedenen Brötchen ? Da haben Sie für jeden etwas: Roggen, Müsli, Käse, Kümmel, Bauern, Sesam, Mohn."

"Ich weiß nicht, das ist mir alles..."

"Alles? Das ist noch längst nicht alles. Hier sind Dattelwecken, Zibebenstangen, Brauhausbrezel...."

"Aber ich will eine ganz normales..."

 

"Jetzt hören Sie mal ! Wir bieten Ihnen drei Dutzend verschiedene Brotsorten - und Sie quengeln hier immer weiter herum. Das ist doch nicht normal."

"Aber Sie reden mich ja auch tot"

"Ich Sie ? Tot ? Ich erkläre Ihnen nur unser Angebot."

"Übrigens haben wir auch Trappistenbrot. Direkt aus dem Kloster. Oder Türkenbrot Prinz Eugen, ein Fladenbrot, nach einem Wiener Zuckerbäckerrezept."

"Das ist dann sicher süß"

"Wir backen es auch ohne Zucker, für Diätköstler."

"Wunderbar, dann nehme ich so ein Fladenbrot."

"Griechisches oder türkisches ?"

"Worin besteht da der Unterschied ?"

"Das griechische ist vom türkischen Bäcker."

"Und das türkische?"

"Das backen wir selbst. Nach einem griechischen Rezept."

"Apropos Rezept: Führen Sie auch Backhefe?"

"Eigentlich nein. Aber wir können Ihnen etwas abgeben. Was wollen Sie denn mit Backhefe ?"

"Backen. Ein ganz normales Brot !"

 
   

aus Kölner Stadtanzeiger

 

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Das Rheinische Grundgesetz - gilt auch für Bäckereien

Artikel 1

Sieh den Tatsachen ins Auge !

Et es wie et es !

 

Artikel 2

Habe keine Angst vor der Zukunft !

Et kütt wie et kütt !

 

Artikel 3

Lerne aus der Vergangenheit !

Et hätt noch immer joot jejange !

 

Artikel 4

Jammere den Dingen nicht nach !

Watt fott es es fott !

 

Artikel 5

Sei offen für Neuerungen !

Et bliev nix wie et wor !

 

Artikel 6

Sei kritisch, wenn Neuerungen überhand nehmen !

Kenne mir net, bruche mer nitt, fott domet !

 

Artikel 7

Füge dich in dein Schicksal !

Wat wellste maache ?

 

Artikel 8

Achte auf deine Gesundheit !

Mach et joot, äwer nit ze off !

 

Artikel 9

Stelle immer zuerst die Universalfrage !

Wat soll der Quatsch ?

 

Artikel 10

Komme dem Gebot der Gastfreundschaft nach !

Drinkste eine met ?

 

Artikel 11

Bewahre dir deine gesunde Einstellung zun Humor !

Da laachste dich kapott !

 

Artikel 12

Meide jede Art von Korruption !

Mer kennt sich un mer hilft sich !

Kölsches Volksgut

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Zwei Sätze braucht eine Bäckereiverkäuferin !
 

Wichtigster Satz für eine Bäckereiverkäuferinnen: "Könnse auch nehmen, iss auch lecker",

 
zweitwichtigster Satz: "Wird immer gern genommen."
 

von Monika Bader

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Ein Tag im Leben des Bäckermeisters W.
Bäckermeister W., verheiratet, ein Kind, hat vor zehn Jahren den elterlichen Betrieb übernommen und seitdem zwei weitere Verkaufsstellen eröffnet. Zusätzlich beliefert er verschiedene Wiederverkäufer, Hotels und Kioske mit seinen Backwaren. Geschäftlich ist er erfolgreich, die Arbeit macht ihm eigentlich auch viel Spaß, doch manchmal gibt es diese Tage...

2:30 Aufstehen, keine Zeit fürs Frühstück, Teige vorbereiten, die ersten Brötchen in den Stikkenofen schieben.

2:45 Mitarbeiter Werner K. meldet sich telefonisch krank. Ihm gehe es nicht gut, er müsse zum Arzt und meldet sich danach noch einmal.

3:15 Stromausfall, Bäckermeister W. kennt den Grund. Überlastung, die letzte Kühlzelle war zu viel für den Hausanschluss, muss bei nächster Gelegenheit der Elektriker dran.

3:45 Der Ofenposten meldet: "Chef, der Roggenteig sieht so komisch aus, ich glaube, da fehlt die Hefe!" Gut, dass es einer rechtzeitig bemerkt hat, schlecht, dass der Produktionsablauf durcheinander gerät.

4:00 Die Kopfmaschine geht kaputt. kein Problem: der Kundendienst wird sofort alarmiert. Kommt in einer Stunde. das ist zu spät für die erste Tour. Also zwei Mann aus der Feinbäckerei abziehen, einer zum Ballen abwiegen und einer für die gute alte Brötchenpresse - Zeitverlust und Qualitätsschwankung vorprogrammiert.

5:30 Der Fahrer erscheint nicht - jetzt heißt es nur: Ruhig bleiben. Bäckermeister W. ruft beim Fahrer an. der teilt mit, dass der Wecker wohl nicht geklingelt habe, es ihm aber leid tue, aber er komme jetzt gleich. In diesem Moment erscheint der Kundendienst für die Kopfmaschine.

5:45 Der erste Wiederverkäufer ruft an und beschwert sich, die Ware sei noch nicht da. Bäckermeister W. beschwichtigt diesen und verspricht die Lieferung in einer Viertelstunde.

5:50 Der Fahrer kommt, will etwas von der verlorenen Zeit wieder aufholen, beeilt sich mit dem Einladen und vergisst einen Stapel Backwaren für Filiale 3.

5:55 Diesen Stapel entdeckt Bäckermeister W., setzt sich in seinen Privatwagen und fährt die Ware gleich selbst in Filiale 3.

6:30 Chefin kommt in die Backstube und teilt mit, das Kind sei erkrankt, habe hohes Fieber. Chefin fällt also erst einmal im Hauptgeschäft aus, kümmert sich aber vorher noch um eine Vertretung, bevor sie mit dem Kind zum Arzt fährt.

 

 

 

  6:45 Kundendienstmitarbeiter will Bäckermeister W. sprechen, der ohnehin mal eine Tasse Kaffee trinken und etwas essen will. der Kundendienstmitarbeiter will mal eben das O.K. für eine teure Reparatur. Außerdem werde das Ersatzteil erst gegen Mittag eintreffen können. Die Vorproduktion für den nächsten Tag ist gefährdet.

8:00 Die zweite Tour wird ausgeliefert. Heute wird noch eine dritte notwendig sein. Der Fahrer kann aber nicht, weil er einen dringenden Arzttermin hat. Bäckermeister W. telefoniert wieder und organisiert Ersatz. So, jetzt erst einmal ein bisschen durchatmen. Die nächste Tasse Kaffee trinken. Immer wieder klingelt das Telefon. Seine Frau, die sich sonst nebenbei um das Telefon kümmert, ist aber beim Arzt. In der Backstube konnte die Mannschaft den Rückstand noch nicht aufholen. Also hilft Bäckermeister W. wieder dort aus. Irgendwann müsse er, so denkt er, mal so ein Seminar zur Stressbewältigung mitmachen.

8:30 Der freundliche und gut ausgeschlafene Kontrolleur von der Lebensmittelüberwachung steht vor der Tür. Oh nein, denkt Bäckermeister W. und das ausgerechnet heute. Der Kontrolleur geht gewissenhaft ans Werk und moniert den Abfluss am Ofen, entdeckt einige Spinnweben im Lager und empfiehlt eine generelle Grundreinigung bis zum nächsten Besuch. Bäckermeister W. bewahrt die Fassung, er hat im Moment andere Probleme zu lösen.

9:00 Der Kontrolleur geht, der Außendienstmitarbeiter der Bäko kommt. Er habe da ein paar super neue Produkte, die laufen jetzt überall wie verrückt. Bei der nächsten Lieferung gebe er einmal kostenlos eine Tüte zum probieren mit. da wohl heute viel los sei, schaue er selbst im Lager nach, was so alles fehlt. Und Bäckermeister W. ist nicht ein mal böse darum. Er geht wieder in die Backstube, schließlich muss ja die Ware heute nach raus. er ist jetzt seit 6,5 Stunden auf den Beinen.

10:30 Die Chefin kommt mit dem Kind vom Arztbesuch zurück und muss heute den ganzen Tag bei dem Kind bleiben, organisiert noch gerade eine Vertretung und verabschiedet sich auch schon mit einem - sonst alle klar Schatz?

10:35  Bäckermeister W. öffnet die Post. das macht er höchst ungern, denn da will meistens wieder jemand was von ihm. Da ist es auch schon passiert: Ein Bescheid von statistischen Landesamt. er sei sofort verpflichtet, regelmäßig umfangreiche Angaben zur Entwicklung seines Unternehmens zu machen. Diese müssen bis zu einem bestimmten Termin zurückgeschickt werden. bei Nichteinhaltung des Termins drohe ein Bußgeld. Diesem Quatsch, so denkt er, soll doch der Steuerberater ausfüllen, wofür ist der denn sonst da.

Der nächste Brief enthält die Rechnung vom Eichamt. Ach ja, die haben vor ein paar Wochen nachts Brote nachgewogen, nichts zu beanstanden gehabt und wollen jetzt den Arbeitsaufwand bezahlt haben. Da muss er gleich mal die Innung anrufen.

 

 

In dem dicken Paket befindet sich die Unterlagen für die Umsetzung der Lebensmittelhygieneverordnung. Und da findet er noch den Hinweis von der Berufsgenossenschaft, dass für die Sicherheit in den Betrieben jetzt der Inhaber die Verantwortung trägt...

Außerdem ist am 24. Mai Innungsversammlung. mal sehen, ob er dahin geht. Eigentlich will er ja, aber wenn er wieder so einen Tag wie heute erwischt, wohl eher nicht.

11:00 Am Telefon ist die Geldanlagefirma "wir wollen nur Ihr Bestes" und schlägt ihm ein sensationelles Warentermingeschäft vor. Mit nur 10.000 Euro habe er die Chance, bereits in 14 Tagen rund 8.000 Euro Gewinn zu erzielen. Er müsse sich aber in jedem Fall kurzfristig entscheiden. Er versucht seinen Gesprächspartner abzuwimmeln, doch dieser erweist sich als hartnäckig. Schließlich legt er den Hörer einfach auf.

11:05 Mitarbeiter Werner K. ruft an uns verkündet, er sei noch bis Ende der Woche krankgeschrieben. Bäckermeister W. vergisst ganz, ihm gute Besserung zu wünschen.

11:15 Kai Hai von der Bank ruft an und fragt, wann denn die Bilanz fertig sei?

11:18 Der freundliche Herr von der Geldanlagefirma "wir wollen nur Ihr Bestes" ruft wieder an und bedauert, dass die Leitung unterbrochen worden sei. Bäckermeister W. antwortet jetzt relativ grob, um sich des Zeit- und Geldräubers zu entledigen.

11:30 Der eingesprungene Fahrer ist zurück und teilt mit, die Polizei habe ihn angehalten und das Fahrzeug stillgelegt, weil die Reifen abgefahren sein. Er sei mit dem Taxi zurückgekommen und hier sei die Rechnung. Bäckermeister W. ruft die Werkstatt an, schickt ein Taxi mit dem Wagenschlüssel zur Werkstatt und schreibt sich einen Zettel : Lieferwagen um 17:00 in der Werkstatt abholen.

12:00 Die Ersatzteile für die Kopfmaschine treffen ein. Seine Frau hat das Mittagessen fertig.

13:00 Nach 10,5 Stunden Dauerbelastung geht Bäckermeister W. erschöpft ins Bett und verfällt in einen unruhigen Schlaf. Gedanken zucken durch seinen Kopf. Soll er auch mehr im Snackbereich machen?

Was ist mit den SB -Bäckereien?

Was kann er nur gegen den Umsatzrückgang in der Filiale 2 unternehmen?

Kann auch er mit diesem modernen Coffeeshop - Konzepte Geld verdienen?

Wieso immer die Kassendifferenzen in Filiale 2 ?

Wird er dort wirklich beklaut ?

 

Gegen 15:30 wacht er schweißgebadet auf :

Die Kopfmaschine. Hastig begibt er sich wieder in seine Backstube. Auf der Maschine liegt eine Zettel mit dem Hinweis: Kopfmaschine wieder einsatzbereit

 

 

 

 

 

 

aus Back Journal 5/2002 - gesehen von K.- H- Bader

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